Die letzte Etappe unserer Bali-Reise war das Tugu Bali in einer kleinen Küstenstadt. Changgu ist berühmt für seine Reisterrassen, die hier bis hinunter zum Meer gebaut sind. Das Tugu Bali ist eine sehr spezielle Mischung aus Kunstausstellung, Museum und Hotel. Überall stehen Kunstgegenstände, die der Besitzer sein ganzes Leben lang zusammengetragen hat. Die Suiten sind nach berühmten Künstlern benannt. Besonders eindrucksvoll ist die geflügelte Statue in der riesigen Eingangshalle. Auch hier sind wieder mehrere private Villen über das Gelände verteilt. Ein Konzept, das mir wesentlich mehr zusagt als die sonst üblichen Hotelbunker. Das Hotel ist auch sehr klein. Mehr als 20 Suiten dürfte es nicht haben.

Man wohnt hier wirklich besonders speziell. Die Häuser sehen aus wie gigantische Baumhäuser. Wir wohnten im ersten Stock – mit einer tollen Aussicht aufs Meer und den grandiosen Park. Um zum schönen Strand zu gelangen, muss man nur einen kleinen Weg überqueren. Allerdings ist die Brandung so stark, dass man nicht wirklich schwimmen kann. Dafür gibt es tolle Himmelbetten, in denen man es locker ein paar Tage aushalten könnte. Besonders großartig fanden wir, dass man essen kann wo man möchte. Einfach an der Rezeption Bescheid sagen – dann kommt das Frühstück aufs Zimmer. Oder man isst an einem der zahlreichen Seerosenteiche. Oder am Strand. Ein Service, den wir oft und gerne genutzt haben.
Alles in allem fand ich das Tugu Bali wunderschön. Ein herrlich entspannter Ort. Auch hier bleibt man von Touristen weitgehend verschont. Die Zimmer sind wirklich unglaublich. Und in der riesigen runden Badewanne kann man wirklich einen ganzen Tag verbringen. Eine echte Empfehlung!
Homepage Tugu Bali
