La Serena Villas, Palm Springs

DP1Q1736In Amerika ist alles überdimensioniert. Das gilt für Freeways und Autos und sogar für die Kaffeeportionen bei Starbucks. Leider gilt es auch für die meisten Hotels.
Wir waren einige Tage geschäftlich in Los Angeles. Bei dieser Gelegenheit wollten wir noch das Wochenende dran hängen, um Stadt und Umland zu erkunden.

Auch dieses Mal haben wir nach einem kleinen, feinen Hotel gesucht, das in den Blog passen könnte. Leider war das in Los Angeles gar nicht so einfach. Die meisten Hotels sind riesig, teuer und oft auch geschmacklich fragwürdig. Viele sind auch sichtlich in die Jahre gekommen. Kurz gesagt: Für den Blog war hier nichts zu finden.

Schließlich sind wir auf Palm Springs gestoßen. Irgendwie hatte das einen guten Klang (ich vermute durch Fernsehserien aus meiner Kindheit), und die Aussicht, nach den Tagen in Santa Monica noch ein bisschen was von der Wüste zu sehen, gefiel mir.

Los Angeles / Kalifornien 2017Zwei Stunden Fahrt von Los Angeles entfernt ist man hier in einer ganz anderen Welt. Das gilt natürlich für die Landschaft – Palm Springs liegt mitten in der Wüste, – aber vor allem für das Klima. Während der August in L.A. sich ungefähr so anfühlt, wie der Sommer in Deutschland, ist es hier bis zu 20 Grad wärmer. Mittags im Auto zeigte das Thermometer irgendwann 111 Grad Fahrenheit, also höllenartige 44 Grad Celsius.
Air Condition hat hier natürlich jedes Hotel. Aber ein Pool stand ganz oben auf unserer Wunschliste. Die sonstigen Kriterien sollten den anderen Häusern in diesem Blog entsprechen. Fündig geworden sind wir bei „La Serena Villas“. Das ist ein fast neues Hotel im spanischen Stil. Auf den Fotos sah es wirklich gut aus. Und auch die Preise waren für kalifornische Verhältnisse in Ordnung.
Los Angeles / Kalifornien 2017
Als wir Nachmittags im Hotel ankamen, war es ungefähr vier Uhr. Nach der langen Fahrt im kühlen Auto traf uns beim Öffnen der Tür fast der Schlag. Zum Glück waren es bis zur  angenehm klimatisierten Lobby nur ein paar Schritte. Der erste Eindruck war ausgesprochen positiv. Alles ist hell und modern, die Einrichtung geschmackvoll und schlicht. Feine, hochwertige Details finden sich an jeder Ecke. Besonders die kunstvollen Fliesen fallen ins Auge. Hinter den Verandatüren aus Holz und Glas schimmert auch schon der Pool.

Der Check-in ging problemlos und schnell über die Bühne. Gut fanden wir auch, dass das Hotel sehr transparent mit der Tax umgeht. Diese wird zu jeder Zeit sichtbar ausgewiesen, und die Steuer ist im Gesamtpreis enthalten. Hier fällt man sonst als Europäer gerne mal auf die Nase, da in den USA die Preise eigentlich immer ohne Tax ausgewiesen werden. Man weiß also nie wirklich, was man am Ende bezahlt. Was ich auch sehr nett fand, war das Upgrade, das wir bekommen haben. Unser Zimmer war eine große Suite mit separatem Schlafzimmer und einer kleinen Küche. Auch hier ist die Einrichtung sehr geschmackvoll und hochwertig ausgefallen. Es gibt eine wundervolle, riesige Dusche, die wir auch oft benutzt haben. Auch wenn das Wasser in Palm Springs natürlich nie wirklich kalt wird, ist jede Erfrischung höchst willkommen.

Los Angeles / Kalifornien 2017Sehr positiv aufgefallen ist die Klimatisierung. Normalerweise ist meine erste Handlung, die Air Condition auszuschalten. Aber in diesem Hotel gibt es in unserem Zimmer ganze sieben Ausströmer. Versteckt hinter kunstvoll geschnitzten Holzblenden, sorgen sie für eine absolut zugfreie Belüftung. So vergisst man im Zimmer tatsächlich die Gluthitze vor der Tür und kann sich richtig entspannen.
Gegen fünf Uhr Abends wird es dann langsam kühler, und man kann sich an den Pool legen, ohne dabei zu verglühen. Das Hotel ist wirklich sehr durchdacht gebaut. So wirft zum Beispiel der kleine Turm des Restaurants genau zur richtigen Zeit Schatten. So lässt es sich im Wasser stundenlang aushalten. Die Serena Villas sind ein wundervoller Ort mit einer sehr friedlichen Atmosphäre. Es handelt sich um ein Adult-Hotel. Das ist zwar schade für Familien mit Kindern, aber es sorgt in jedem Fall für Ruhe.

Besonders schön wird es am Pool gegen 19 Uhr. Der Mond steht dann zu dieser Jahreszeit schon am wolkenlosen Himmel. Die mächtigen Berge hinter dem Hotel sind in weiches Licht getaucht. Die Temperatur ist herrlich und das Wasser wunderbar warm. Leise, angenehme Musik streift aus unsichtbaren Lautsprechern unsere Ohren. Eigentlich könnte man die ganze Nacht hier verbringen.

Direkt am Pool befindet sich das kleine, schicke Restaurant des Hotels. Es hat auch eine Dachterrasse mit wunderbarer Aussicht. Leider war sie aufgrund der Hitze geschlossen. Wir hätten auch nicht hier gegessen, da wir abends lieber die kleine Stadt erkunden wollten. Aber ich bin sicher, dass die Qualität der Speisen dem Anspruch des Hotels gerecht wird.

Los Angeles / Kalifornien 2017Ich kann dieses kleine, feine Hotel wirklich jedem ans Herz legen. Es hat ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis, das Design ist zeitlos schön, die Lage ist perfekt. Man kann abends die meisten Restaurants zu Fuß erreichen. Und je nach Jahreszeit sind die Temperaturen natürlich manchmal auch angenehmer. Juni bis August ist hier absolute Nebensaison. Im Januar sind es angenehme 25 Grad. Wir haben uns hier jedenfalls sehr wohl gefühlt, und vielleicht verschlägt es uns ja mal wieder nach Palm Springs…

laserenavillas.com

 

 

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Grand Hôtel de Cala Rossa

Mit Luxus kann man sich schmücken. Oder damit angeben.
Heute schreibe ich über eine andere Art von Luxus. Es ist der, den man still genießt. Der die Seele erfreut. Willkommen im Grand Hôtel de Cala Rossa.cala1Natürlich ist das Cala Rossa ein waschechtes Luxushotel. Eines der Besten, in denen ich je war. Hier ist alles perfekt. Die Einrichtung, der Service, die Lage. Das gehört in dieser Klasse von Hotels einfach dazu. Aber das Cala Rossa bietet mehr. Hier ist der eigentliche Luxus die Privatsphäre, die Abgeschiedenheit und die absolute Ruhe.
Das Haus liegt an einem absolut idyllischen Privatstrand. Umgeben von jahrzehntelang gewachsenen Gärten. Zwischen Palmen und schattigen Pinien. Ein absolut magischer Ort. cala2

Der schönste Platz ist die weitläufige Holzterrasse, die fast bis ans Meer geht. Hier kann man sich den ganzen Tag aufhalten. Es gibt wundervolle Sonnenliegen und viele schattige Plätzchen. Im Hochsommer wird hier auch das Abendessen serviert. Mit frischen Zutaten aus dem eigenen Kräutergarten. Und mit einem Meerblick, der seinesgleichen sucht. Wenn im weichen Abendlicht die Berge zu sanften Schemen werden, will man den Blick gar nicht mehr abwenden.

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Direkt neben der Terrasse liegt der feinsandige Privatstrand. Und direkt davor das Meer. So kristallklar, frisch und sauber, wie man es eher in der Karibik vermuten würde. Nicht umsonst wird die Bucht als eine der schönsten der ganzen Insel gepriesen. Umso höher muss man bewerten, wie privat es im Grand Hotel de Cala Rossa bleibt. Übrigens haben nicht mal Moskitos die Chance, die Ruhe der Gäste zu stören. Es gibt ein hotelweites System zur Abwehr von Mücken. So etwas hatte ich bis dahin noch nie gesehen. Ganz selten knattert auch ein Helikopter über die Bucht. Echte VIPs können den Hubschrauberlandeplatz auf dem Gelände nutzen.

DP1Q1182Auch die Einrichtungen des Hotels sind über jeden Zweifel erhaben. Es gibt ein wundervolles SPA mit Hamam und einem großen, beheizten Indoor-Pool.
Im SPA bleiben keine Wünsche offen. Sogar einen eigenen Friseursalon gibt es. Und wer das hervorragende Essen wieder abtrainieren möchte, findet ein gut ausgestattetes Fitnessstudio vor. Ein zweites Restaurant für kühle Abende gibt es auch. Und sehr geschmackvolle, geräumige Zimmer. Hier hat man einen Blick in den schattigen, grünen Garten. Das Meer blitzt glitzernd zwischen den Zweigen hindurch. Und nach einigen Stunden am sonnigen Strand weiß man diesen Rückzugsort sehr zu schätzen. Zumal die Betten absolut perfekt sind.

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Und wo wir gerade bei den nützlichen Kleinigkeiten sind: Das Grand Hotel de Cala Rossa ist das erste Hotel, in dem das WLAN funktioniert. Und zwar bis in den letzten Winkel. Das schaffen nur die wenigsten Hotels. Und für mich ist das oft ein Ärgernis.

Ich war schon in vielen sehr guten Hotels. Manche davon sind auch in meinem Blog verewigt. Das Cala Rossa setzt bei den Strandhotels einen ganz neuen Standard. Gerade weil es den Luxus nicht so vordergründig in Szene setzt – sondern ihn ganz beiläufig inszeniert. Mit viel Natur, schöner Patina, perfektem Service und Designer-Möbeln, die nicht wie Fremdkörper aussehen. Ein absolut harmonisches Gesamtkunstwerk mit viel Liebe zum Detail.

cala4Wir waren leider nur zwei Tage hier. Am liebsten wäre ich den Rest meines Lebens geblieben. Heute werden wir den Abend auf der wundervollen Terrasse ausklingen lassen. Und versuchen, uns dieses Bild für immer einzuprägen.

www.hotel-calarossa.com

 

La Villa Nomad, Marrakesch

Nomad1Es ist wieder November. Und wie jedes Jahr hatten wir wieder das Gefühl, man könnte noch einen Rest Sonne tanken um die nächsten Monate besser zu überstehen. Es sollte aber keine Fernreise werden, da nur noch eine Woche Urlaub übrig war.

Die Wahl fiel auf Marokko. Hier sind es aktuell mollige 30 Grad. Das ist zwar etwas wärmer, als zu dieser Jahreszeit üblich – aber wir sind natürlich nicht böse.
Wir starten in Marrakesch. Hier bleiben wir zwei Tage. Wir haben wieder nach einem kleinen, feinen Hotel gesucht. Und sind dabei auf die Villa Nomad gestoßen. Ein Riad ist sicher die stilechteste Unterkunft, die man hier finden kann. Und dieser hier ist wirklich besonders schön. Schön bedeutet allerdings nicht, dass man das Hotel jedem empfehlen kann. Man sollte auch eine Portion Abenteuerlust mitbringen.

Nomadneu2 Das liegt ganz einfach an der Lage. Das Hotel liegt – wie die meisten Riads – mitten in der Medina von Marrakesch. Hier ist es laut, hektisch und als Tourist wird man vor allem als laufende Geldbörse gesehen. Man braucht schon starke Nerven, um klarzumachen, dass man keinen Führer braucht, das Gepäck gerne selber trägt und auch nichts kaufen möchte. Als wir am späten Abend vom Flughafen kamen, setzte uns das Taxi auf einem kleinen, belebten Platz ab. In die eigentliche Medina kommt man nur zu Fuß, da die labyrinthartigen kleinen Gassen schlicht zu eng für ein Auto sind. Wir liefen dann einem Jungen hinterher, der uns den Weg zum Riad zeigen sollte. Als es immer dunkler, verfallener und lauter wurde, bekam man dann doch irgendwann ein mulmiges Gefühl. Der Eingang zum Riad – ein großes, schweres Holztor – liegt in einem stockdunklen Tunnel. Das letzte was wir hier erwartet hätten, ist ein Hotel.

Nomad2Der Kontrast ist wirklich unglaublich. Als das Holztor hinter uns ins Schloss fiel, waren wir übergangslos in einer anderen Welt. Draußen war Lärm, Hektik, Schmutz und Getümmel. Hier drin war nicht das kleinste Geräusch zu hören. Nur das leise Plätschern eines Springbrunnens. Im idyllischen Innenhof des Riads durften wir es uns erst mal bei einem frischen Minztee gemütlich machen, während die Rezeption die Formalitäten erledigte. Schon nach ein paar Minuten fragte man sich, ob man den Weg hierher nur geträumt hatte.
Der Riad ist wirklich wunderschön. Alles sieht aus, als wäre er gestern erst erbaut worden. Dabei ist er sicher einige hundert Jahre alt. Alles ist auf traditionelle Weise renoviert. Die handgemachten Fliesen, kunstvoll gearbeitete Lampen und die mit Tadelakt verputzten Wände wirken wie eine Zeitreise. Bis auf den Flatscreen an der Rezeption hat es hier wahrscheinlich vor 100 Jahren auch nicht anders ausgesehen.

nomadneu1Auch die Zimmer sind stilsicher und schön eingerichtet. Die vier Meter hohe Decke lässt alles sehr großzügig wirken. Es gibt auch noch ein kleines Schwimmbecken und einen Hammam. Auch eine großzügige Dachterrasse ist vorhanden. Hier ist ein bisschen schade, dass man an keiner Stelle einen Blick über Marrakesch hat. Trotzdem würden wir den Riad auf jeden Fall weiterempfehlen. Auch, weil er recht günstig ist. Allerdings sollte man unbedingt den Transfer vom Flughafen zum Hotel mitbuchen. Es sei denn, man mag den Nervenkitzel und sucht das Abenteuer.

http://www.lavillanomade.com

Finca Hotel Can Estades, Calviá

 

Ein Hotel, wie man es sich auf Mallorca vorstellt – aber es war gar nicht so einfach zu finden. Finca Hotels gibt es eine ganze Menge. Allerdings nicht, wenn man kurzfristig im September bucht. Und auch nicht, wenn man ein bisschen Wert auf die Details legt.

Das Can Estades ist kein Luxushotel. Es ist nicht mal teuer. Man trägt seine Koffer selber aufs Zimmer, es gibt kein Restaurant, kein SPA und auch sonst nicht viel. Aber genau das ist das Schöne an diesem Ort: Er ist so herrlich unaufgeregt. Das lauteste Geräusch, das wir in drei Tagen gehört haben, war das Bellen eines Hundes.

Das Haus ist erst seit relativ kurzer Zeit geöffnet. Der Besitzer hat es 8 Jahre lang liebevoll renoviert. Man spürt, wie viel Wert auf die Materialien und die Details gelegt wurde. Stein und Holz verbinden sich zu einer ursprünglichen Architektur, die perfekt in die Landschaft passt.

Der schönste Ort ist der kleine Pool. Hier trennt sich ja bei Hotels oft die Spreu vom Weizen. Im Can Estades ist alles wunderbar gepflegt, sauber und herrlich entspannt. Da die meisten Bewohner der zwölf Zimmer tagsüber Ausflüge machen, ist man teilweise Stundenlang alleine und kann die Füße ins Wasser halten oder sich im ungeheizten Whirlpool erfrischen.
Die Finca ist eingebettet in eine hügelige Landschaft mit vielen Pinien, Palmen und anderen Bäumen. Überall blüht es. Abends sieht man nicht mal andere Lichter, so abgelegen ist es hier. Kaum zu glauben, da der Flughafen nur 20 Minuten entfernt ist.

Highlight des Tages ist das Frühstück. Auf der großen Terrasse der Finca hat man einen wunderschönen Blick und kann das tolle Buffet genießen. Viel frisches Obst, selbst gebackenes Brot und Honig und Marmelade vom Nachbarn. Besonders toll: Der frisch gepresste Orangensaft.
Wir können das Can Estades durch und durch empfehlen. Allerdings sollte man einen Mietwagen haben. Einzig die Betten dürften besser sein. Und auch die WLAN-Abdeckung ist nicht so toll. Die Betreiber meinten allerdings, dass viele Gäste genau darauf Wert legen :-)

www.can-estades.com

 

Azulik in Tulum, Mexico

Wie organisiert man eigentlich eine Fernreise ohne Reisebüro? Man setzt sich viele Nächte vor den Rechner und recherchiert, was es so gibt. In unserem Fall stand nur das Ziel fest: Mexico. Genauer gesagt: Die Halbinsel Yucatan. Weil hier die Sonne scheint, der Strand toll ist und sich im Urwald viele, spannende Zeugnisse einer längst vergangenen Kultur verstecken. Und wenn man den Bauch lange genug in die Sonne gehalten hat, dann ist es doch eine nette Abwechslung, eine Expedition zu mystischen Maya-Pyramiden zu starten.

Die ersten drei Tage wollten wir nur eins: Uns entspannen. Und zwar nicht in einem der dort typischen Hotelbunker, sondern in einem kleinen, möglichst abgelegenen Häuschen. Ein guter Weg, solche Hotels zu finden, ist Tripadvisor. Nach einigem stöbern stieß ich auf das Azulik. Genau was ich gesucht hatte. 12 kleine, private Villen. Direkt am Strand, auf einer kleinen Klippe gelegen. Auf unserer Terrasse gab es sogar eine kleine, runde Badewanne aus kleinen, bunten Mosaiksteinchen. Ein Restaurant oder einen Speisesaal suchte man hier vergeblich. Wenn man Hunger hatte, dann steckte man eine kleine Fahne ans Geländer der Hütte um so den Zimmerservice herbeizulocken. Das klappte tatsächlich ganz wunderbar.

Die Hütten selber sind eine wunderbare Mischung aus Luxus und Enthaltsamkeit. Alles ist aus wunderschönem, edlen Holz gebaut. Ganz so, wie es die Einheimischen seit Jahrhunderten machen. Das Glas der Fenster ist eigentlich das einzige Detail, an dem man erkennt, dass die Hütte doch recht modern sein muss. Elektrischen Strom gibt es nämlich keinen. Das ist viel schöner, als es klingt. Man zündet eben Kerzen an, wenn es dunkel wird. Das hat seinen ganz eigenen Reiz. Alles in allem eine wirklich wunderschöne Erfahrung.

Eigentlich hat das Azulik nur zwei Nachteile. Der eine ist natürlich der Preis. Der Andere war damals sehr unerwartet: Der wunderschöne karibische Ozean vor dem Fenster ist
so laut, dass man kaum zum schlafen kommt.

http://www.azulik.com